Es gibt die Goldmarie und die Pechmarie. Zumindest in Grimms Märchen.
Und dann gibt es noch die SandMarie. Die sitzt manchmal auf einer emiratischen Düne und lässt den Sand durch ihre Finger rinnen. So wie die Sandkörner herab, fließen dann gelegentlich Buchstaben durch ihren Sinn, welche sich zu Worten und Sätzen fügen: Über das Leben allgemein, das Leben als Expat in den Emiraten, über Menschen, Bücher (z.B. mein eigenes, s.o.), Erlebnisse....

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Montag, 24. April 2017

CinemaSpace Abu Dhabi: Programmkino der Extraklasse


Eines der wenigen Dinge, die ich hier in Abu Dhabi vermisse, sind Programmkinos. Denn eine Vielzahl großer, großartiger Multiplexe findet sich in den hiesigen Malls zwar durchaus. Inklusive einer Menge Bollywood-Produktionen sowie natürlich den Krachern aus Hollywood - bevorzugt aus den Genres: laut, kriegerisch, explosiv, Weltuntergangs- und Alien-lastig sowie Horror. Oder aber ... sehr schmalzig.
Was mir persönlich jedoch fehlt, sind die kleineren Produktionen aus unterschiedlichsten Ländern und Kulturen, welche oft etwas realistischere Themen aufgreifen und die in Europa in den kleineren, unabhängigen Kinosälen gezeigt werden.

                                                                                                                                                                         Bild: Pixabay


Diese "Lücke" zu schließen hat sich in Abu Dhabi ein junger Mann auf die Fahnen geschrieben. Ein wahrer Cineast, der so bescheiden ist, hinter sein "Produkt" (Abu Dhabis einziges Programmkino) zurücktreten und anonym bleiben zu wollen. Nennen wir ihn deshalb einfach Mohammed, denn so heißt hier gefühlt jeder zweite. Seine Eltern stammen aus Indien, er selbst jedoch ist bereits in Abu Dhabi geboren und aufgewachsen.

Diese Filmvorführungen im CinemaSpace Abu Dhabi "leben" nicht zuletzt auch dadurch, dass er jeweils zu Beginn eine kurze Einführung in Dreharbeiten, Handlung und Bedeutung des Streifens gibt - alles im geschliffensten Englisch und mit so viel persönlichem Enthusiasmus vorgetragen, dass man schon allein dadurch neugierig auf den anschließend gezeigten Film wird. Man hat wirklich das Gefühl, bei einem filmkundigen Freund daheim zum Pantoffelkino eingeladen zu sein, der einem gern seine Lieblingsstreifen zeigen möchte.

Gegenwärtig das "Gesicht" von CinemaSpace: Szene aus "Picknick am Valentinstag", 1975


Regelmäßig zwei-, dreimal die Woche lädt er in einen Hörsaal des Museumsdistrikts auf Saadiyat Island ein. Zuvor im Medienviertel der Hauptstadt, im twofour54 beheimatet, bietet der neue Ort nun noch mehr und auch bequemere Sitze.

Was hier über die Leinwand flimmert, sind echte Perlen der Kinogeschichte, denn neben aktuellen Independent-Streifen aus verschiedensten Ländern gibt es immer wieder auch sowohl einst sehr bekannte wie auch eher unentdeckt gebliebene Filme zu sehen.
Genauso weit wie der zeitliche Fächer ist auch die Genrevielfalt gehalten: Vom Monumentalfilm wie den "Zehn Geboten" (1956) über Familienfantasy ("Der Zauberer von Oz", 1939) und Zeichentrick, wie z.B. "Mrs. Brisby und das Geheimnis von NIMH" (1982) über alte Western ("Shane") bis zu Zeitgenössischem, wie "Refugiado" (Argentinien 2014), der Suche eines Jungen und seiner Mutter nach einem gewaltfreien Leben. Ebenso gibt es immer wieder Gewinner von Filmfestivals zu sehen, wie "Mustang" um fünf türkische Schwestern, der 2015 in Cannes prämiert und für den Oscar nominiert wurde.

Nicht nur ist das Engagement von Mohammed und denjenigen, die ihn unterstützen  ehrenamtlich, um der Filmfreundesgemeinde von Abu Dhabi regelmäßig hochwertige Kinokost anbieten zu können.
Auch für die Besucher sind diese besonderen Filmabende völlig kostenlos! Nur um vorherige Anmeldung auf der CinemaSpace-Homepage wird gebeten, um die benötigten Plätze seitens des Veranstalters abschätzen zu können. Auf der Seite kann natürlich auch immer das aktuelle und geplante Kinoprogramm eingesehen bzw. der Newsletter abonniert werden. Auch auf Facebook kann man alles zur Information Nötige über CinemaSpace Abu Dhabi finden.


Mittwoch, 16. Dezember 2015

StarWars Episode VII - Ein Stück emiratische Wüste


https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Starwars7logoger.jpg


"DIE MACHT" ist - hoffentlich - mit uns! "StarWars", für Millionen eine Kinolegende - viel mehr als "nur ein Film" und sozusagen 'lager than life' - ist nun mit seiner neuesten Ausgabe auch in den VAE für seine unzähligen Fans wieder erlebbar. Diese werden morgen die hiesigen Kinosäle stürmen, welche seit Tagen ausverkauft sind (viele natürlich in passender Verkleidung)  - und mit ihnen vermutlich alle diejenigen, welche diesem Mythos vielleicht irgendwie erst noch erliegen wollen.

Viellelleicht sehe ich mir "Das Erwachen der Macht", die 7. Episode der Saga, ja auch an. Denn wurden die Szenen für den Wüstenplanten Tatooine früher noch überwiegend in Tunesien gedreht, was inzwischen aus Sicherheitsbedenken abgesagt wurde - vor dem "Arabischen Frühling" verhalf StarWars ja der Tourismusindustrie des Landes dank der alten Film-Kulissen zu einem gewaltigen Schub - sind die neusten Szenen auf dem ebenfalls "wüsten"  Sandplaneten Jakku nämlich in den Emiraten gedreht worden!

Genauer gesagt, in der Liwa-Wüste (Teil der fast die gesamte arabische Halbinsel bedeckenden Rub Al-Khali), nahe der saudischen Grenze und auch dem märchenhaften Hotelresort "Qasr Al-Sarab" - nur ca. 2 Autostunden von der emiratischen Hauptstadt Abu Dhabi entfernt! Da war ich schon öfters auf Wochenendausflügen - "dort um die Ecke" fühle ich mich also sozusagen ein bisschen zu Hause ;-)
Ich hoffe, von der majästetischen Schönheit der endlosen, rötlich-braun-gelben Weiten der Dünen bleibt in dem ganzen futuristischen Filmset des neusten "StarWars" mit all seinem Gerät und den  Explosionen zumindest ein Hauch von Reiz zu erahnen.

Liwa-Wüste: Drehort für die neuste StarWars-Episode

So ganz uneigennützig mag die Abu Dhabi Tourism and Culture Authority dann die Drehgenemigung an die Walt Disney Company wohl auch nicht gegeben haben. Man weiß: Weltweit sind es Studien zufolge 100 Millionen Reisen im Jahr, die allein  durchs Kino motiviert sind. Menschen lieben es eben, ihren Stars nachzureisen, Selfies an Drehorten zu knipsen, die Atmosphäre des Films zu suchen.

Für Abu Dhabi ist es ein Volltreffer, dass rd. 650 Crewmitglieder von "StarWars - Das Erwachen der Macht", im Frühjahr 2014 wochenlang in der Liwa-Wüste gefilmt und im Qasr al-Sarab gewohnt haben. Weil es die Bilder dieser rotbraunen Dünen in alle Welt tragen wird, auf zehntausende ­Kinoleinwände rund um den Globus. Weil es eigentlich keine bessere Tourismuswerbung gibt als ein Filmprojekt von diesem Kaliber! Für Hollywood hat sich die Wahl des Drehorts wohl noch aus einem anderen Grund gelohnt: Die Filmförderungsbehörde des Emirats erstattet jedem 30 Prozent der ­Produktionskosten, der hier dreht!

Was aus den mittlerweile eingelagerten Kulissen vom Sandplaneten Jakku werden soll? Inoffiziell werden sie eines Tages in der Nähe von Abu-Dhabi-Stadt wieder aufgestellt – um Touristen anzuziehen. Oder doch näher am eigentlichen Drehort der Hollywoodleute? Man wird es sehen - kann aber davon ausgehen, dass die emiratischen Tourismusexperten sich diese Chance kaum entgehen lassen werden, die vielen neugierigen Möchtegern-Jedi-Ritter hier gern zu empfangen.

Sonntag, 26. Oktober 2014

Hinter den Kulissen des Internationalen Abu Dhabi Film Festivals 2014

Gerade findet es wieder statt, ein einwöchiges Internationales Abu Dhabi Film Festival.
Fast 200 Filme unterschiedlichster Genre werden an verschiedenen Spielorten vorgeführt, die Auswahl für Cineasten ist also riesig! Höhepunkte, wie die Preisverleihungen in diversen Kategorien, machen die Veranstaltung zu einem Ereignis mit Ausstrahlung, denn auch der junge emiratische Film wird u.a. gewürdigt.

mein oranges "Freiwilligen"-Shirt und ich im Saal des Emirates Palaces...


Da ich selbst großer Kino-Fan bin und mich gern mal ein wenig hinter den Kulissen herumtreiben wollte, meldete ich mich als "Volunteer" (Freiwillige) für die Betreuung von Vorstellungen.
Schon zur Einführungsveranstaltung wurde klar: Ich hebe den Altersschnitt der Interessenten beträchtlich: Etwa achzig Prozent dieser Freiwilligen waren nämlich eindeutig College- oder Hochschulstudenten, darunter ein sehr hoher Anteil wiederum emiratische junge Mädchen in schwarzer Abahja und schwarzem Kopftuch, dafür aber hervorragend geschminkt. Und auch so fast alle unglaublich hübsch, das muss man den emiratischen Frauen einfach lassen.

Klassischer "Stundentenjob", könnte man also sagen. Aber andererseits: Man stelle sich vor, jemand fordere in Deutschland Studenten zu solch einem Job auf - zusammen mit der fröhlichen Mitteilung, dass das natürlich völlig freiwillig sei und allein der Kunst zuliebe sei und es keinen einzigen Cent dabei zu verdienen gibt! Den "Andrang" daraufhin möchte man daraufhin mal sehen.... Anders hier; ich hatte den Eindruck, es gab weit mehr Freiwillige als tatsächlich zu besetzende Jobs! Vermutlich ist das Filmfestival eine der hier recht überschaubaren Möglichkeiten, als Student "Arbeitspraxis" in irgend einer Form erwerben oder auch später vorweisen zu können.....

"Auf Schicht": Üben in orientalischer Gelassenheit


Als Deutsche ist "man" ja pünktlich, sogar noch nach vielen Auslandsjahren. Wobei ich es langsam wirklich besser wissen müsste: Schichtbeginn war für mich 16 Uhr. Man sollte eine halbe Stunde zuvor da sein. Sich einschreiben, das Namensschild sowie das orangene Festival-Mitarbeiter-T-Shirt in Empfang nehmen (nicht für Emiraties, diese durften im "National Dress" erscheinen, also Frauen in ihrer schwarzen Robe, Männer in der weißen Dischdascha). Natürlich war ich also pünktlich um 15.30 Uhr am Treffpunkt im "Emirates Palace Hotel", mit seinem großen Veranstaltungssaal einer der Spieorte.
Die letzten Ankömmlinge, die sich für diese Schicht einzutragen hatten, erschienen 16.30 Uhr. Dann hieß es warten - an unterschiedlichen Plätzen quer durch das Hotel, durch das wir geführt wurden. Das ging so bis ca. 18 Uhr..... - zwar habe ich mir mit der Zeit doch ein bisschen orientalische Gelassenheit beim Warten angewöhnt. Aber ehrlich: Ohne mein Smartphone wäre ich vor Langeweile bestimmt gestorben, denn mit jemandem ins Gespräch zu kommen scheiterte daran, dass alle jungen Leute.... auf ihren Smartphones herumtippten.

Dann ging es doch noch los. Wir wurden per Fingerzeig in Vierergruppen eingeteilt und erfuhren endlich, was wir denn zu tun hatten.... Jeder bekam die Hotelzimmernummer eines Jury-Mitglieds mitgeteilt. Dort sollten wir zu einer bestimmten Zeit anklopfen und zu einem Treffpunkt eskortieren, von wo sie den Roten Teppich des Eröffnungsabends betreten würden (und wir Freiwilligen durften paar Mal dahinter herumwieseln auf dem Weg zu unseren Jobs).

Ich hatte Glück, und so "lohnte" sich für mich denn doch noch. Ich holte die australische Regisseurin Cate Shortland ab, welche mit dem in Deutschland gedrehten Film "Lore" um ein Mädchen in den Endwirren des 2. Weltkriegs eine Nominierung für den Oscar 2013 erhielt.
Kaum hatte ich geklopft, wurde mir von Ms. Shortland die Tür geöffnet und ich zu meinem großen Erstaunen sofort hereingebeten. In dem Hotelzimmer sah es sympathisch chaotisch aus, wie es bei allen Familien zu sein pflegt, wenn man noch nicht lange angekommen ist. Denn Ruby, ihre sechsjährige Tochter, sollte mit zur Auftaktveranstaltung, aber erst einmal musste noch die Schleife an ihrem pinken Tüllkleidchen gebunden werden, und auch die Regisseurin selbst bat mich, ihr beim Anlegen ihres Halscolliers zu helfen. Auf bemerkenswerte Weise fühlte ich mich jedoch in der Gegenwart dieser natürlichen Frau nicht wie eine untergeordnete Hilfskraft, sondern eher wie eine Freundin, die man um einen kleinen Handgriff bittet.
Sie hatte natürlich meinen deutschen Akzent bemerkt und so entspann sich schnell ein Gespräch, während sie sich durch Koffer und Schubladen wühlte, um noch dies und das zu finden. Schließlich waren dann aber alle soweit, und ich konnte Cate Shortland und ihre Tochter am vereinbarten Platz abliefern.
Ich muss zugeben - ich bin nun wirklich niemand, der gleich in die Knie geht, weil jemand bekannt oder auch "berühmt" ist. Doch dieses kurze Zusammentreffen mit dieser so völlig normal, warm und ungekünstelt erscheinenden Regisseurin hat mir gefallen.

"Mit dem Clicker in der Hand..."


Patreshia aus Minnesota, Mit-Freiwillige beim "klickern" (Besucher zählen)
Die andere Schicht bestand für mich in direktem "Saaldienst". Patreshia aus Minnesota, in Abu Dhabi mit einem Lehrauftrag, und ich bekamen "Clicker" in die Hand. Postiert auf den gegenüberliegenden Seiten des Kinoeingangs hatten wir die "komplizierte" Aufgabe, jeden Eintretenden mit einem "klick" auf den Drücker des Geräts zu zählen. Zumindest bot dieser Abend die Gelegenheit, im Kinosaal stehend einen Großteil von "Bären" und "The Homesman" zu sehen.

Und so war ich um einige Erfahrungen, Kulissenblicke und auch Filmschnipsel (sowie veritable Fuß- und Rückenschmerzen....) reicher nach meiner Arbeit als Filmfestivals-Volunteer! Na, und die Gutscheine für Festivalsvorstellungen, die ich als "Lohn" erhielt, müssen auch noch umgesetzt werden...


Montag, 29. September 2014

Europäisches Filmfestival in den Emiraten

Ich gebe es ja mittlerweile offen zu: Bevor ich nach Abu Dhabi kam, habe ich mich mit leichter Verzweiflung gefragt 'Was mach ich da? Gibt es dort auch noch etwas anderes außer Beton und riesigen Shopping Malls?'

Wie kurzsichtig, wie ahnungslos, ja, auch: Wie voreingenommen! Das mit der Shopping-Wut mag stimmen, aber wer da nicht so ein großer Fan 'von ist, hat hunderterlei Möglichkeiten, sich sportlich, kulturell oder bildungsmäßig zu verausgaben.

Ein Beispiel unter unzähligen soll heute vorgestellt werden. Das "European Film Screenings", welches in Abu Dhabi und Dubai vorige Woche stattfand. Vor dem jeweiligen Hauptfilm wurde ein emiratischer Kurzfilm gezeigt - dieses Programm unterschied sich in Abu Dhabi und Dubai; wohl, um regional möglichst vielen jungen, einheimischen Filmemachern eine Chance zu geben.


Blick ins restlos besetzte Auditorium in der MARINA MALL Abu Dhabi beim letzten Festivalbeitrag, dem deutschen Film "Good Bye, Lenin"
https://www.facebook.com/EuropeanFilmScreenings/photos/pb.287351218133756.-2207520000.1411977279./292524174283127/?type=1&theater


Für die Cineasten unter uns hier die Liste der gezeigten europäischen Streifen -  einige davon Preisträger diverser Wettbewerbe der vergangenen Jahre, wie der Berlinnale.

  • A Morte De Carlos Gardel (Portugal) von Solveig Nordlund
  • Doudege Wénkel (Luxemburg, Belgien) von Christophe Wagnerm
  • Carmina o revienta (Spanien) von Paco León
  • Der stille Berg (Österreich, Italien) von Ernst Grossner
  • Vratné Lahve (Tschechische Republik, Großbritannien) von Jan Sverák
  • Good Bye, Lenin (Deutschland) von Wolfgang Becker
  • La Grande Bellezza (Italien, Frankreich) von Paolo Sorrentino
  • London: The modern Babylon (Großbritannien) von Julien Temple
  • Once (Irland) von John Carney
  • Paris, je t'aime (Frankreich, Schweiz, Deutschland, Luxemburg) von diversen Regisseuren
  • Soof (Niederlande) von Antoinette Beumer
  • Isdraken (Schweden) von Martin Högdahl
  • Walesa. Czlowiek z nadziei (Polen) von Andrzej Wajda


Da wir mit Kind unterwegs waren, sahen wir uns "Isdraken" ("Der Eisdrache"), den schwedischen Beitrag an - ein in skandinavischer Manier liebevoller Kinder- und Jugendfilm mit viel Herz, der dennoch kein bisschen süßlich oder kindtümelnd daherkommt.
Erfreulicherweise ist auch unsere Neunjährige inzwischen an originalsprachiges Kino gewöhnt (selbst englische Filme versteht sie ja von der Sprache her noch eher nur rudimentär); dass die Schauspieler sich auf Schwedisch unterhielten und Englisch untertitelt waren, rang ihr kein Nörgeln ab, sondern höchstens verstärkte Konzentration auf Handlung, Mimik und Gestik.
Im Anschluss an die Filmvorführung stand der Produzent des Films dem rege fragenden Publikum mit Antwgorten zur Verfügung, was das Kinoerlebnis noch einmal vertiefte und bereicherte.

Muss ich noch erwähnen, dass auch für diese Kulturveranstaltung in den Emiraten, welche wir besuchten, wie für so viele andere keinerlei Eintrittsgeld erhoben wurde?

(Wer bei Facebook ist, kann das Programm des Festival auch hier nachverfolgen.)