Es gibt die Goldmarie und die Pechmarie. Zumindest in Grimms Märchen.
Und dann gibt es noch die SandMarie. Die sitzt manchmal auf einer emiratischen Düne und lässt den Sand durch ihre Finger rinnen. So wie die Sandkörner herab, fließen dann gelegentlich Buchstaben durch ihren Sinn, welche sich zu Worten und Sätzen fügen: Über das Leben allgemein, das Leben als Expat in den Emiraten, über Menschen, Bücher (z.B. mein eigenes, s.o.), Erlebnisse....

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Mittwoch, 12. April 2017

Fahrradfahren - in der Wüste, auf der FORMEL EINS-Rennstrecke oder in den Dünen

Radrennwettbewerb - hier ein Bild direkt vor der Sheikh Zayed Grand Mosque Abu Dhabi, der "Großen Moschee"

Ich kenne buchstäblich niemanden hier in Abu Dhabi (näher), der oder die in der Freizeit überhaupt keinen Sport treibt. Ob Schwimmen, Joggen, Kraftsport, Kricket oder Karate, ob Fußball, Tanzsport, Tennis, Zumba, Pilates, Bauchtanz, Rugby, Kanu, Joga, Reiten oder Fun-Sport ... hierzulande gibt es wohl kaum eine Sportart, der nicht gefrönt wird - selbst einheimische Eiskunstläuferinnen und eine Eishockeymannschaft unter emiratischer Flagge gibt es!
Yas Marina Circuit: Sonntags und dienstags für alle, mittwochs nur für Frauen
Das hat sicher mehrere Gründe: Zum einen bewegt sich der Mensch hier aufgrund klimatischer Gegebenheiten eher wenig im Alltag draußen - Abu Dhabi und Dubai sind eindeutig für den Autoverkehr geplante Städte. Da die meisten westlichen Expats sehr gut (aus)gebildet sind und sich der gesundheitlichen Gefahren eines vornehmlich zwischen Bürostuhl, Autositz, heimischem Sofa und Barhocker pendelnden Lebensstils bewusst, wird also aktiv etwas gegen diese Gesundheitskiller unternommen. Überdies besteht ein breites Rundumangebot sportlicher Möglichkeiten, so dass jede/r das Passende finden kann.

Auch der Radsport versammelt mittlerweile eine große Anhängergemeinde in den Emiraten. Das Fahren selbst wird nicht langweilig, denn sehr unterschiedliche Orte laden dazu ein, sich in den Rennsattel zu schwingen.

Geher, Jogger und Radfahrer auf getrennten Bahnen


Jedes Jahr im November wird Abu Dhabi zum Mekka für alle Formel 1-Fans, dann versammelt sich am Ring auf Yas Island hier eine internationale Menschenmenge. Das bedeutet: die restlichen elf Monate im Jahr wird die Rennstrecke an und für sich nicht wirklich gebraucht - zumindest nicht ihrer eigentlichen Bestimmung entsprechend. Wäre ja schade um die wunderbar in Schuss gehaltenen, begrünten Anlagen! 
Also steht der Yas Marina Circuit jeden Sonntag und Dienstag ab 18 Uhr der Bevölkerung aller Altersklassen zum Laufen, Gehen oder eben auch Radfahren zur Verfügung - natürlich kostenlos! Egal, ob man nun allein, mit Freunden oder ganz in Familie sporteln will - man muss sich lediglich zuvor für den Zutritt auf dieser Homepage registrieren. Fahrräder und Helme können auch ausgeliehen werden. 

Mittwochs lädt die Strecke alle Frauen Abu Dhabis zum Trainieren ein, die gern "unter sich" bleiben möchten. Allen Triathlon-interessierten Frauen in Abu Dhabi sei darüber hinaus auf Facebook die Gruppe "Tri Belles Abu Dhabi" ans Herz gelegt!

Wer sich über Radlertreffs in Abu Dhabi allgemein informieren möchte, kann das hier gern tun.

Radfahren ist neben Schwimmen und Laufen nur eine Disziplin im Triathlon - hier Teilnehmerinnen aus Abu Dhabi an einem Triathlon 2016 in Dubai. Die "radelnden Damen von Abu Dhabi! findet man im Internet hier.                                   photo by Kate Turney

Radfahren in der Wüste und am Berg


Wer nicht im schicken Formel 1-Ambiente in der Stadt radeln will, sondern lieber in der Natur, kann dies quasi Tag und Nacht ca. 40 km von Abu Dhabi entfernt mitten in der Wüste tun! Auf dem Al Wathba Cycle Track kann man sich entscheiden, ob man 8 km, 16 km, 20 km, 22 km oder 30 km Radfahren mag.
Es gibt Duschkabinen, Schließfächer, einen Fahrradzubehörladen - und nachts ist die Asphaltstrecke per Flutlicht beleuchtet.
 
Beliebt bei Abu Dhabis Radfahrern: die außerhalb der Stadt gelegene Asphaltstrecke Al Wathba in der Wüste

Sehr beliebt bei eher leistungsorientierten Radlern ist die Bergstrecke in Al Ain. Zu dieser Oasenstadt gehört auch eine der höchsten Erhebungen der VAE, nämlich der Dschebel (=Berg) Hafit, der sich 1240 m über seine Umgebung erhebt. Die über viele Kurven gewundene Straße hinauf ist 11,7 km lang - und daher von der Steigung her eine anständige "Herausforderung" für jeden Radfahrer ... (Fotos)


Mehr in Richtung Spaß-Sport geht es, wenn man sich einmal mit dem 'Fat-Bike' die Dünen des "Leeren Viertels" (die Rub Al Khali ist die größte zusammenhängende Wüste der Erde) hinauf- und hinabwagen will. Die extra für das Fahren im Sand konstruierten Räder mit den "fetten" Reifen machen's möglich. Das Luxushotel Qasr Al Sarab Desert Resort by Anantara bietet solche Ausflüge als "Sand-Radfahrer" mit sachkundiger Begleitung an.

Mit dem "Fat Bike" kann man sogar im lockeren Wüstensand radfahren


Wolfi's Bike Shop - Fachmännisches in Dubai


Auch in Dubai gibt es natürlich Radfahrervereine, informieren kann man sich u.a. hier oder hier oder auch hier.
 

Räder gibt es in fast jedem großen Sportausstatter zu kaufen - fachmännische Beratung jedoch und besonders das Flair machen den Besuch in Wolfi's Bike Shop in Dubai unverwechselbar. Der ahnungslose deutsche Besucher dreht garantiert den Kopf, wenn er auf der vielspurigen Sheikh-Zayed-Road den Hochhausstadtteil Jumeirah verlässt und vor sich schon den Burj Khalifa aufragen sieht - und dann, nichtsahnend -, auf einmal dieses so deutsch anmutende Logo am Straßenrand entdeckt! Wolfi Hohmann aus dem Schwarzwald kümmert sich seit fast 15 Jahren darum, dass Radsportler und Freitzeitfahrer das passende Rad finden.

"Institution" für Radsportfreunde in Dubai: Wolfi's Bike Shop!


Mit dem renommierten Flugunternehmen Emirates haben die Radspitzensportler der VAE, ein international besetzes Team namens "UAE Team Emirates", einen starken Sponsor gefunden, der diese Sportart im hiesigen Teil der Welt noch populärer machen soll.


Foto 1: http://www.adsc.ae/en/media-center/press-releases/abu-dhabi-tour-gets-2017-world-tour-status/

Foto 6: https://www.facebook.com/photo.php?fbid=10154274588375780&set=gm.10154972565070781&type=3&theater

Foto 7: https://www.platinum-heritage.com/wp-content/uploads/2015/08/Guide-and-Rider.jpg?id=1517


Montag, 18. Juli 2016

Joelle Hunter aus Dubai setzt sich für Frauen-Wrestling in der arabischen Welt ein


In den VAE sind die Frauen entweder schwarz verschleiert. Oder aber flanieren, quasi als Kontrastprogramm, im reich-dekadenten Dubai in knappen, sündteuren Designer-Kleidchen, behängt mit Brillis und Louis-Vuitton-Täschchen. Richtig?

Gheeda Chamasaddine, im Wrestling-Ring Joelle Hunter *

Doch dann gibt es da, ab vom Klischee, noch Joelle Hunter. Die in Saudi-Arabien aufgewachsene und inzwischen in Dubai lebende Libanesin heißt unter der Woche Gheeda Chamasaddine und ist ein Teenager mit Interessen wie viele. 
Doch auf Wochenendwettkämpfen oder im abendlichen Training nennt sich die praktizierende Muslima ohne Kopftuch dann Joelle Hunter. Und Joelle, gerade einmal 1,64 m groß, ist Kämpferin! Fast sieht es grotesk aus, wenn die junge Wrestlerin gegen Muskelberge antritt (und auch siegt!), welche ungefährt doppelt so hoch und breit sind, wie sie selbst.

Dabei hatte sie zuvor keinen Sport getrieben und noch nicht einmal von Wrestling gehört - bis Freunde sie einmal zu einem Wettkampf in Dubai mitnahmen. Dort beschloss sie sofort nicht nur, sich mit Wrestling für immer infiziert zu haben, sondern auch, selbst Wrestlerin zu werden. Sechs Mal die Woche trainiert sie seitdem im Fitness-Studio und gemeinsam mit den anderen Kämpfern für die Choreografien im Ring. 

Ihren ersten Sieg fuhr sie ausgerechnet gegen ihren Landsmann Michel Nassif = "Vigilante" ein, welcher sie zuvor bezwungen und auch verkündet hatte, eine junge Frau wie sie solle lieber kochen gehen anstatt auf die Wrestling-Matte...

Gheeda Chamasaddine möchte ein Vorbild für andere junge Frauen in der muslimischen Welt sein und ihnen zeigen, dass auch Mädchen und Frauen ihre Träume verwirklichen können. Sie selbst unterwirft sich dafür einem strengen Fitness- und Ernährungsregime und macht ihren Schulabschluss online anstatt auf einer gewöhnlichen Einrichtung. Ihre Entwicklung innerhalb kurzer Zeit sowie ihre ersten Wettkampf-Erfolge sowie eine stetig wachsende Fangemeinde geben ihr das Durchhaltevermögen und in gewissem Sinne bereits Recht.

Auch ihre Mutter nahm Gheedas/Joelles Begeisterung für diesen männerdominierten Sport anfangs nicht ernst; bis sie realisierte, wie fest ihre Tochter ihr Ziel verfolgt. Ab diesem Zeitpunkt unterstützte sie den Teenager. Sicher nicht immer ganz einfach zwischen vielen Vorurteilen und Sticheleien, denn im Kampf tritt das Mädchen zudem sehr selbstbewusst in körperbetonter und Haut zeigender Kleidung an.



Selbst wenn es stimmen sollte, dass Joelle sich wegen eines angeborenen Rückenproblems bereits in "Wrestler-Rente" begeben muss oder zumindest eine Zeitlang pausieren muss  - so oder so hat sie ein eindrucksvolles Zeichen dafür gesetzt, dass zwar so manches in der arabischen Welt für Frauen immer noch schwieriger ist als für die Geschlechtsgenossinnen in der westlichen - bei genug Durchsetzungsvermögen ungeachtet dessen jedoch auch recht Erstaunliches möglich ist!

Joelle Hunters, bislang einzige Profi-Wrestlerin im arabischen Raum hat ohnehin ein langfristiges Ziel: Eine eigene Frauen-Liga für ihrem Sport in dieser Region zu begründen!




* Foto: http://fridaymagazine.ae/features/people/pro-wrestler-joelle-hunter-wants-to-be-world-s-best-1.1613138




Montag, 9. Mai 2016

'GLADies' - Deutsch sprechende Frauen in Abu Dhabi


Wenn man an einen fremden Ort umzieht, der dazu auch noch in einem anderen Land, gar auf einem anderen Kontinent und in fremdem Kulturkreis liegt - (das Ganze möglicherweise zum allerersten Mal!) - der fühlt sich sicher oft erst einmal ein wenig entwurzelt, ratlos, neugierig, verzweifelt, einsam, irritiert, dankbar für jegliche Unterstützung. Meist alles gleichzeitig.


So sieht sie aus: Die neu gestaltete Homepage der GLADies.

Während die Kinder, so vorhanden, schnell durch Schule oder Kindergarten einen neuen Alltag haben, Anschluss finden und auch der - zumeist entsendete - Partner voll an seinem neuen Arbeitsplatz beschäftigt ist, bleibt gerade in expatriierten Familien häufig ein Erwachsener daheim (oft die Frau/Mutter; aber es gibt natürlich auch "mitreisende" Ehegatten bzw. Väter, wenn die Frau beruflich entsendet wurde!). In manchen Arbeitsverträgen darf der mitreisende Partner im Neu-Land selbst arbeiten gehen, in manchen nicht.

Wobei: Daheim bleiben...?! Zuallererst ist das ja gar nicht vorhanden! Vom Hotel aus besichtigt der daheim-abernichtdaheim-Gebliebene zunächst potentielle Wohnungen. Die danach bewohnbar gemacht / eingerichtet werden müssen. Oft dauert es Wochen oder sogar Monate, bis der Container mit den vom Heimatland mitgebrachten Möbeln und persönlichen Dingen ankommt...

Doch auch noch nach Wochen des Schaffens eines neuen Zuhauses ist der "nicht arbeitende" Partner häufig damit beschäftigt, Alltag im Sinne von "Wo bekomme ich Brot her, das keine Fladenform hat", "Wo finde ich einen vertrauenswürdigen Zahnarzt" oder "Wo zum Geier ich treibe ich jemanden auf, der Internet im Haus installiert" etc. herbeizuzaubern. Manchmal hilft das Internet (sofern schon angeschlossen), manchmal auch nicht.
Der eine oder die andere verzagt dann gelegenlich: Wenn nichts funktionieren will und eventuell durch fremde Sprache und kulturelle Prägungen auch oft erst einmal nicht wirklich kann. Verzweifelte Momente, Expat-Blues...


GLADies - ein "Heimathafen" in der Fremde


In solchen Fällen Gold wert sind: andere Expats! Leute, die schon länger da sind und die gleichen Informationen einst selbst verzweifelt suchten, nun aber gern an Neuankömmlinge weiterzugeben bereit sind! Am besten sogar die eigene Sprache sprechen; durchaus auch übertragen gemeint.

In Abu Dhabi sind für alle Deutschsprachigen die GLADies ein erster "Hafen" und Quell von Wissenswertem, Tipps, aber auch einem "heimatlichen" Gefühl. Die "German speaking LADIES of Abu Dhabi" nehmen seit  20 Jahren neu hinzukommende Frauen mit offenen Armen auf. Eine andere Lesart ist "Glad Ladies" (Glückliche Frauen). Antje Al-Sayed Ali war zusammen mit Gisella Salem eine Frau "der ersten Stunde", leitete die Vereinigung viele Jahre lang und ist nach wie vor aktives Mitglied.


Beliebt: Die monatliche Frühstücksrunde der GLADies im Beach Rotana Hotel.

Nein, das ist beiliebe kein heimattümelnder Verein engstirniger Hausfrauen, die ständig beisammen glucken, weil sie sich womöglich nicht "hinaus ins Leben" trauten. Jenes ist eine beliebte Phantasie oft jugendlicher, rucksackreisender Leute, welche eher locker im Ausland zu reisen denn längerfristig dort zu leben (vor)haben - und die es "schrecklich" finden, wenn man in der Fremde auch nur einmal mit Landsleuten spricht, anstatt sich voll der Gastfreundschaft der freundlichen Inländer hinzugeben. 
Der Expat hingegen kapiert schnell: Zwischen ein paar Monate des ungebunden Herumreisens und irgendwo (zumal vielleicht mit Kindern) dauerhaft einen Alltag zu meistern besteht ein nicht gerade kleiner Unterschied... Der Appetit auf Schwarzbrot wird nach einigen Monaten ab und an genauso groß wie der Wunsch nach Menschen mit ähnlicher kultureller "Stamm"-Identität. 

Guter Rat muss eben nicht teuer sein, wenn eine Organisation wie die GLADies zur Hand ist! Die GLADies bieten auf ihrer gerade komplett neu gestalteten Homepage viele Tipps und Links gerade für Neuankömmlinge, aber auch vielfältige Angebote kultureller, geselliger und sportlicher Art. Eine wichtige Starthilfe in den Abu-Dhabi-Alltag stellt die Link-Sammlung dar (Institutionen, Ärzte, kulturelle Angebote, Landeskunde VAE,...) 

Ausflüge ins Umland und Besichtigungen oder gemeinsame Frühstücksrunden laden regelmäßig ein. Manche Mitglieder dieser losen Vereinigung beteiligen sich sehr rege und sind bei vielen GLADies-Veranstaltungen dabei. Andere sieht man ein-, zwei Mal im Jahr dort (vielleicht, weil sie selbst eine Berufsarbeit aufgenommen haben) - und auch das ist völlig in Ordnung. Freundschaften sind auf solchen Zusammentreffen wohl allein in Abu Dhabi bereits unzählige entstanden!

Zu den Aktivitäten können natürlich gern auch Gäste mitgebracht werden; Abu Dhabi erfreut sich ja unter Verwandten und Bekannten in Übersee steigender Beliebtheit für Besuche. Auch für die Ehemänner gibt es mit der "GLADiesNight" ein (dann nicht rein deutschsprachiges!) Angebot. Dort können sich abends berufstätige wie nicht berufstätige GLADies und ihre Partner treffen und in lockerer Atmosphäre austauschen.


Liebevoll dekoriertes Buffet anlässlich des Muttertags

Viele Talente werden unter den Mitgliedern offenbar: Manche der GLADies bieten Kurse an (momentan Bowling, Literaturkreis, Mamas, Aquafitness und Wassersport, Quilten u.a.). Oder aber sie kümmern sich darum, dass diese Vereinigung überhaupt existieren kann! 
210 Frauen stehen im E-Mail-Verteiler, 90 davon sind (wenig!-) zahlende Mitglieder. Derzeit neun Damen lenken und leiten mit unterschiedlichen Aufgaben die Gruppe Denn  selbstverständlich gibt es bei der Organisation und Verwaltung aller Aktivitäten auch vieles im Hintergrund zu regeln. Alle regelmäßigen wie zeitweiligen Mitarbeiterinnen kümmern sich natürlich rein ehrenamtlich.

Toll, dass immer wieder Frauen bereit sind, sich zum Wohle der Gemeinschaft den berühmten "Hut" aufzusetzen. Bei einer so starken Fluktuation der Mitglieder, wie es für Expat-Gemeinschaften nun einmal normal ist, müssen sich nach dem Weggang der einen ja immer wieder neue finden! Gerade wurde die bisherige "Chefin" verabschiedet, da sie in ein anderes Land umzieht. Doch glücklicherweise hat sich bereits eine Nachfolgerin bereit erklärt. Auch nach der Sommerpause wird es also hoffentlich wieder zahlreiche interessante und verbindende Stunden von und mit den GLADies geben.


* GLADies-Homepage Neugestaltung: Philipp Los